Die skurrile Handlung der überarbeiteten Version von Claudia Kumpfes Stück in Kürze: Sabine hat einen neuen Job und eine neue Wohnung. Alles könnte wunderbar sein, würde sie da nicht ihre dominante Mutter inklusive der nicht weniger herrische Tante ständig bevormunden, und tauchte da vor allem nicht eine Frau auf, die behauptet, ihr gehöre die Wohnung! Sabine wird sehr schnell für verrückt erklärt.
Doch dem Publikum wird bald klar, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als man so gemeinhin annimmt... Und immerhin gelingt es Sabine mit Hilfe ihrer unsichtbaren „Souffleuse“ Pia, sich aus den Fesseln ihrer Mutter zu entwinden. Auch die eigens engagierten Geisterjägerinnen können dem „Spuk“ kein Ende bereiten. In diesem undurchsichtigen Treiben mischen auch immer wieder die geschäftige Vermieterin und zwei originelle, forsche Putzfrauen mit und sorgen für Turbulenzen.
Regie führte beim Debüt von Déjà-vu Carina Bethmann, das Bühnenbild kreierte Anton Empl, die Technik betreuten Pascal Wilfer, Erik Wassenberg und Moritz Wendt, in der Organisation unterstützen Carina Bethmann Wolfgang Lanzinger und Pascal Wilfer.
Die Bühne bespielten mit hoher Professionalität und beeindruckender Verve Martha Baumgartner, Diana Cao, Josephine Engelmann, Julie Grimmeisen, Isabella Haider-Bart, Annika Heim, Raphaela Nieder, Sonja Pointner und Sandra Zuzak.
Die begeisterten Zuschauer hoffen auf eine Fortsetzung dieser wertvollen Theaterarbeit.